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Cape Point Route

Am Sonntag haben wir zu dritt die Cape Point Route in Angriff genommen. Rucksäcke gepackt, Auto voll getankt und ab gings ... Nach kurzer Zeit hielten wir an der Sandy Bay. Die Aussicht vom Parkplatz aus versprach schon mal viel.

Nach 15 min Fußmarsch erreichten wir dann diesen tollen Strand. Der grüne Punkt am Strand bin übringens ich

Irgendwann bekamen wir dann auch noch einen Wal zu sehen.

Weiter ging es über den Chapmans Peak Drive. Am Anfang der etwa 10 km langen Straße wurde man darauf hingewiesen, dass man diese auf eigene Gefahr benutzt. Die Strecke wird ständig geschlossen, weil immer wieder Steine herabfallen. Doch wir hatten Glück und hatte die Möglichkeit Fotos von dieser gefährlichen Strecke zu machen

Weiter ging es nach Muizenberg. Da stehen so lustig bunt bemalte Häuser am Strand. Müssen natürlich fotografiert werden Die werden übrigens als Umkleidekabinen genutzt. Lustig anzusehen.

Nächster Stop ... Boulders. Hier haben wir Pinguine beobachten können und man hat sogar die Möglichkeit mit denen in den Atlantik zu gehen. Genau! Unbedingt! :P

Was wäre die Cape Point Route ohne Cape Point ... also auf in den Table Mountain National Park. Dieser hat sich als riesig rausgestellt ... Sooo viel Grünzeug auf einmal Vor dem Aufstieg haben wir noch gemütlich gegessen und hieß es rauf zum Cape Point.

Mir haben die Oberschenkel gebrannt ... *kopfschüttel* Unglaublich! Aber ich wurde mit einer tollen Aussicht auf das Cape of Good Hope belohnt.

Die Jungs wollten dann noch bis nach ganz vorn ... Laut Hinweisschild waren das dann nochmal 1,5 Stunden. Juppi! :P Aber ich konnte auf dem Weg tolle Fotos machen. Links von mir der Abgrund, rechts von mir ne Felswand. Irgendwann grunzte es hinter mir. Ich drehte mich um und sah, dass zwei riesen Affen die Wand herunterkletterten. PAAAAAAAAAAAAANIIIIK!

Aber die hatten kein Bock auf uns und waren ganz schnell wieder weg. Phhhhh! Später trafen wir dann noch auf weitere Affen.

Völlig fertig vom Aufstieg und dem 1,5 Stunden Marsch ging es dann weiter zum Kap der guten Hoffnung. Auf dem Weg dahin begegneten uns ein paar Strauße ... Fotos machen! Voll cool die aus so kurzer Distanz zu sehen.

Das Kap der guten Hoffnung ist im Vergleich zum Cape Point total langweilig. Da steht nur das bekannte Schild ... Knips, knips und bye. Laaaangweilig! Wir beschlossen dann zum Abschluss des Tages den Sonnenuntergang im Park zu erleben. Also machten wir uns auf die Suche nach einem geeigneten Strand. Diesen zu finden war nicht wirklich schwer ...

Die Jungs mussten natürlich noch bischen Landschaft erkunden Also liefen wir über Dünen und so Zeugs ... vorbei an Straußen und immer weiter. Irgendwann stand in der Ferne irgend nen großes Tier ... mit Hörnern drauf ... so groß wie´n Pferd. Natürlich mussten wir schauen, was das war ... Ähhhh ich geh dann mal Ich hatte die Wahl ... entweder zurück zu den Straußen oder zusammen mit den Jungs zu diesem gefährlichen Tier Ähhhhh wartet, ich hab zwar Angst, aber ich komm mit. *lach*

Hinter dem Berg standen dann noch mehr von denen. Aber die waren scheu und sind denn freiwillig gegangen. Phhh! Wat ein Abenteuer dieses Südafrika Später wurden wir dann mit diesem Blick auf den Sonnenuntergang belohnt.

Nach dem Sonnenuntergang bin ich denn aber noch wie ne besenkte ... Richtung Ausgang des Nationalparks gerast. Die Tore sollten zum Sonnenuntegang geschlossen werden. Ich sah mich schon die Nacht zwischen Straußen und Affen schlafen Aber noch mal Glück gehabt ... Tore waren noch offen. Das war ne ereignisreiche Rundreise. Wir haben noch lang nicht alle interessanten Punkte anfahren können ... aber die Tour lohnt sich auch ein zweites, drittes oder viertes Mal. SUUUUPI!

3.11.09 17:07
 


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